Die Presse (Ö)

Prächtige Kammermusik […] Zwei Tage später nahm das Minetti-Quartett das Publikum für sich ein: mit Schuberts frühem, problemlos-musikantischem Es-Dur-Quartett D 87 etwa, bei dem zwischen Lyrik und tänzerischem Schwung bereits spätere „himmlische Längen“ zu erahnen sind. Wenn es ihm gelingt, dort und da noch plastischer, pointensicherer zu agieren, steht einer großen Zukunft nichts im Wege. […]

Die Presse (Ö)

Prächtige Kammermusik […] Zwei Tage später nahm das Minetti-Quartett das Publikum für sich ein: mit Schuberts frühem, problemlos-musikantischem Es-Dur-Quartett D 87 etwa, bei dem zwischen Lyrik und tänzerischem Schwung bereits spätere „himmlische Längen“ zu erahnen sind. Wenn es ihm gelingt, dort und da noch plastischer, pointensicherer zu agieren, steht einer großen Zukunft nichts im Wege. […]

Nordkurier (D)

Ein Reigen Wiener Melodien […] Dann aber eröffnete das Theophil Ensemble Wien das musikalische Festspieljahr mit dem Oktett F-Dur von Franz Schubert. Das von dem Klarinettisten Matthias Schorn, Solistenpreisträger der Festspiele, gegründete Ensemble nennt sich nach dem Architekten des Wiener Musikvereins Theophil von Hansen. Und Schorn ist, auch wenn er mit unauffälliger Bescheidenheit seinen Platz […]

Ostsee Zeitung (D)

Wien begeisterte in Ulrichshusen Ulrichshusen (OZ) Ein Novum im Veranstaltungskalender der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern: Erstmals gab es im noch jungen Jahr 2009 und damit Monate vor dem Festivalbeginn (7. Juni) ein Neujahrskonzert. Natürlich war das keine populistischer Selbstdarstellung geschuldete Allerweltsveranstaltung – exklusiv sollte das schon sein! Und so hat man sich an die Wiener Neujahrskonzerte der […]

Wiener Zeitung (Ö)

[…] Ein großartiges musikalisches Ereignis wurde danach das Klarinettentrio a-Moll von Brahms mit dem Klarinettisten Matthias Schorn, Daniel Müller- Schott, Violoncello, und am Flügel Dirk Mommertz, Pianist des Fauré Quartetts. Schorn ist ein ganz erstaunlicher Musiker, er behandelt sein Instrument mit liebevollen Berührungen und entlockt ihm im Spiel auf das Allerfeinste. Jede Altistin muss neidisch […]

Ostsee Zeitung (D)

[…] und darauf Schuberts „Der Hirt auf dem Felsen“. Die argentinische Sopranistin María Virginia Savastano machte gemeinsam mit dem Klarinettisten Matthias Schorn, am Klavier begleitet von Dirk Mommertz, eine entzückende Duoszene aus dem Schubert-Werk. […]

Nordkurier (D)

[…] Außerordentliche Raffinesse brachten Maria Virginia Savastano (Sopran), Matthias Schorn (Klarinette) und Dirk Mommertz (Klavier) mit Franz Schuberts Lied „Der Hirt auf dem Felsen“ in den Reigen. Schorn und Savastano duettierten mit wundervoller Hingabe in einer sinnlich-poetischen Note. […]

TimesOnline (GB)

[…] Romeo’s sighs seemed metamorphosed at the start of Wagner’s Prelude and Liebestod from Tristan und Isolde. High cellos and the silken thread of a clarinet conjured the cries of lovers from still further back in time. […]

Musical Criticism (GB)

[…] The brass now played with greater bite as well as luminous tone, the wind brought genuine pathos as well as lyrical grace to their solos (the unbearably hushed clarinet solo in the first movement was particularly beautiful) and the strings played out with the mixture of tonal strength and flexibility that is this orchestra’s […]

Wiener Zeitung (Ö)

[…] Diesmal galt erst alle Aufmerksamkeit Berlioz „Romeo und Julia“, dessen Orchesterteile zwar nicht selbstverständlich, aber immerhin sattelfest, mit makellosen Passagen (etwa der Klarinette in „Romeo am Grabe Julias“) gespickt erklangen. […]